Quelle: VK24

Hochwasser kennt keine Grenze: Neue Großraumpumpen für die Karawankenregion

Kärntens Feuerwehren haben in Lavamünd drei neue Großraumpumpen für Hochwassereinsätze erhalten. Die Beschaffung erfolgt im EU-Projekt KaraMon, das den grenzüberschreitenden Katastrophenschutz mit Slowenien stärkt.

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Hochwasser kennt keine Grenze: Neue Großraumpumpen für die Karawankenregion
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Zusammenfassung

  • Kärntens Feuerwehren erhalten drei neue Großraumpumpen für Hochwassereinsätze.
  • Jede Pumpe fördert laut Angaben 450 Kubikmeter Wasser pro Stunde und wiegt mit Anhänger rund 3,5 Tonnen.
  • Die Geräte kosten rund 110.000 Euro pro Stück.
  • Die Pumpen wurden im Rahmen des EU-Projekts „INTERREG SI-AT – Karawanken Monitoring (KaraMon)“ angeschafft.
  • An dem grenzüberschreitenden Projekt beteiligen sich Organisationen und Gemeinden aus Kärnten und Slowenien.
  • Bereits übergeben wurden auch Einsatzdrohnen an Feuerwehren in St. Michael ob Bleiburg, Bad Eisenkappel und Ravne na Koroškem.

Einordnung

  • KaraMon befindet sich laut Quelle in der zweiten von drei Projektphasen; anschließend sollen gemeinsame Einsatzpläne für den grenzüberschreitenden Katastrophenschutz entwickelt werden.
  • Für das Projekt stehen insgesamt 1,94 Millionen Euro aus EU-Mitteln und Beiträgen der Projektpartner zur Verfügung.

Quellen

Version 0.7.01