Betrug

Ein 63-jähriger Mann aus dem Bezirk Wolfsberg überwies nach einer SMS eines angeblichen Sohnes einen niedrigen vierstelligen Eurobetrag. Bei einer weiteren Zahlungsaufforderung wurde er in der Bank auf den Betrug hingewiesen.



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Betrug
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Zusammenfassung

  • Ein 63-jähriger Mann aus dem Bezirk Wolfsberg erhielt laut Polizei am 16. September 2026 eine SMS von einer Person, die sich als sein Sohn ausgab.
  • Die Person ersuchte um Kontaktaufnahme über einen Messenger.
  • Der Mann ging von einer finanziellen Notlage seines Sohnes aus und überwies für eine angeblich dringende Zahlung einen niedrigen vierstelligen Eurobetrag.
  • Bei einer weiteren Zahlungsaufforderung suchte er eine Bank auf.
  • Dort wurde er auf den Betrug aufmerksam gemacht.

Einordnung

  • Der Fall beruht auf einer Pressemitteilung der Polizei Kärnten.

Quellen

Version 0.7.01