Quelle: VK24

Betrugsmasche bei Booking.com: Vorsicht vor gefälschten Zahlungsaufforderungen

Die Arbeiterkammer warnt vor gefälschten E-Mails im Zusammenhang mit Booking.com-Buchungen. Kriminelle fordern darin zur Bestätigung von Daten oder zu Vorauszahlungen auf und setzen Betroffene mit kurzen Fristen unter Druck. Die AK empfiehlt, keine Links anzuklicken und bei Verdacht Bank, Polizei sowie die Buchungsplattform zu kontaktieren.

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Betrugsmasche bei Booking.com: Vorsicht vor gefälschten Zahlungsaufforderungen
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Zusammenfassung

  • Die Arbeiterkammer warnt vor gefälschten E-Mails im Zusammenhang mit Booking.com-Buchungen.
  • Die Nachrichten geben sich als Mitteilungen gebuchter Unterkünfte aus und fordern zur Bestätigung von Buchungs- oder Kreditkartendaten beziehungsweise zu Vorauszahlungen auf.
  • Als Druckmittel wird laut AK häufig eine Stornierung der Reservierung angekündigt.
  • Die betrügerischen Mails können korrekte persönliche Daten und Reisedaten enthalten und auf täuschend echte Webseiten verlinken.
  • Die AK rät, keine Links in solchen E-Mails zu öffnen und Unterkünfte oder Plattformen nur über bekannte Kontaktdaten direkt zu kontaktieren.
  • Wer Daten bekanntgegeben oder Geld überwiesen hat, soll Kreditkarte beziehungsweise weitere Zahlungen sperren lassen, die Bank kontaktieren, Beweise sichern und Anzeige erstatten.

Einordnung

  • Kurze Fristen und angedrohte Stornierungen sollen Betroffene laut AK zu schnellen Entscheidungen drängen.
  • Bei Überweisungen an Betrüger kann es schwierig sein, Geld zurückzuerlangen.

Quellen

Version 0.7.01