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Kärntner Firmen bleiben trotz Problemen optimistisch

Laut einer Studie sind 66 Prozent der befragten Kärntner Klein- und Mittelbetriebe für die kommenden zwei bis drei Jahre optimistisch. Trotz Kritik an Bürokratie, Energie- und Lohnkosten sowie Arbeitskräftemangel planen 58 Prozent Investitionen, vor allem in Digitalisierung, Technologien und Energieeffizienz.

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Kärntner Firmen bleiben trotz Problemen optimistisch
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Zusammenfassung

  • 66 Prozent der befragten Kärntner Klein- und Mittelbetriebe blicken laut einer Studie für die kommenden zwei bis drei Jahre optimistisch nach vorne.
  • 57 Prozent bewerten die wirtschaftlichen Bedingungen in Kärnten schlechter als in anderen EU-Ländern.
  • Als Belastungen werden Bürokratie, hohe Energiepreise, steigende Lohnkosten und Arbeitskräftemangel genannt.
  • 58 Prozent der Kärntner Unternehmen planen Investitionen, vor allem in Digitalisierung, Technologien, Energieeffizienz und qualifizierte Mitarbeiter.
  • Für 36 Prozent der befragten Betriebe ist Künstliche Intelligenz bereits wichtig.
  • Für die österreichweite Studie wurden zwischen 24. Februar und 27. März 900 Unternehmen mit zwei bis 50 Millionen Euro Jahresumsatz befragt.

Einordnung

  • Die Ergebnisse beruhen auf einer Befragung im Auftrag von Erste Bank und Sparkassen; eine gesonderte Anzahl der befragten Kärntner Betriebe wird nicht genannt.
  • Erste Bank und Sparkassen wollen insgesamt eine Milliarde Euro an Finanzierungen für Investitionen in Wachstum, Digitalisierung und Innovation bereitstellen.

Quellen

Version 0.7.01