Verdacht des schweren Betruges

Die Polizei Kärnten ermittelt gegen ein Ehepaar aus Villach wegen des Verdachts des schweren Betruges. Laut Ermittlungen sollen 18 Unternehmen durch unbezahlte Waren und Dienstleistungen um mehrere hunderttausend Euro geschädigt worden sein.



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Verdacht des schweren Betruges
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Zusammenfassung

  • Ein Ehepaar aus Villach steht im Verdacht des schweren Betruges.
  • Der 40-Jährige und seine 39-jährige Ehefrau sollen als Geschäftsführer und Gesellschafter mehrerer Gesellschaften tätig gewesen sein.
  • Sie sollen Waren und Dienstleistungen, insbesondere aus dem Baustoffhandel, auf Lieferschein bezogen und Rechnungen nicht bezahlt haben.
  • Betroffen sind laut Polizei 18 überwiegend in Kärnten ansässige Unternehmen.
  • Der mutmaßliche Tatzeitraum liegt zwischen Juni und November 2025; der Schaden soll mehrere hunderttausend Euro betragen.
  • Im Februar 2026 wurden auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Klagenfurt Geschäfts- und Wohnräume durchsucht und Unterlagen sowie Datenträger sichergestellt.
  • Der Mann zeigte sich laut Polizei weitgehend geständig, die Frau verweigerte die Aussage.

Einordnung

  • Nach Abschluss der Ermittlungen sollen beide der Staatsanwaltschaft Klagenfurt angezeigt werden.
  • Es handelt sich um einen Verdacht; eine rechtskräftige gerichtliche Entscheidung liegt laut den vorliegenden Informationen nicht vor.

Quellen

Version 0.7.01