Quelle: VK24

Nach Kündigungen: Neue Pläne für die Interventionelle Radiologie am Klinikum Klagenfurt

Nach den Kündigungen von vier Ärzten wird die Interventionelle Radiologie am Klinikum Klagenfurt ab 1. Oktober 2026 neu organisiert. Ein Arzt aus dem bestehenden Team übernimmt die Leitung, unterstützt durch Personal aus Villach und eine Übergangskooperation mit Graz. Langfristig sollen Ausbildung und zusätzliche Fachkräfte die Versorgung sichern.

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Nach Kündigungen: Neue Pläne für die Interventionelle Radiologie am Klinikum Klagenfurt
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Zusammenfassung

  • Vier Ärzte der Interventionellen Radiologie am Klinikum Klagenfurt hatten Anfang August geschlossen gekündigt.
  • Ab 1. Oktober 2026 soll ein Arzt aus dem bisherigen Team die Einheit leiten; ein weiterer Arzt bleibt ebenfalls tätig.
  • Die KABEG sucht weitere interventionelle Radiologen und spricht dabei auch externe Spezialisten an.
  • Ein Radiologe aus dem Klinikum Villach soll in Klagenfurt zwei reguläre Dienste pro Woche und vier Nachtdienste monatlich übernehmen.
  • Die Kooperation mit dem LKH-Universitätsklinikum Graz bleibt als Backup und Übergangslösung bestehen.
  • Ein Zero-Gravity-System zur körperlichen Entlastung bei Eingriffen soll laut Bericht ab Freitag einsatzbereit sein.

Einordnung

  • Ziel ist laut KABEG und Gesundheitsreferat, die Rufbereitschaften schrittweise wieder mit einem eigenen Team abzudecken.
  • Die Versorgung außerhalb der Kernzeiten war zeitweise durch Verlegungen nach Graz abgesichert; diese Lösung soll nicht dauerhaft sein.

Quellen

Version 0.7.01