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Lisa Hubers „Totentanz“ im Stephansdom

Die Kärntner Künstlerin Lisa Huber zeigt rund um Allerheiligen und Allerseelen ihre vierteilige Holzschnittserie „Totentanz“ im Wiener Stephansdom. Die Arbeiten thematisieren Vergänglichkeit, Erinnerung sowie die Auseinandersetzung mit Leben, Tod und Ewigkeit.

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Lisa Hubers „Totentanz“ im Stephansdom
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Zusammenfassung

  • Die Kärntner Künstlerin Lisa Huber zeigt ihre vierteilige Holzschnittserie „Totentanz“ im Wiener Stephansdom.
  • Die Präsentation ist rund um Allerheiligen und Allerseelen vorgesehen.
  • Die grün getönten Arbeiten messen jeweils 2,60 mal 5,60 Meter und entstanden 1996 und 1997.
  • Die Serie entstand als Reaktion auf den Tod von Hubers Vater.
  • Zu sehen sind unter anderem Skelette, körperlose Gewänder, Schleier und christliche Symbole.

Einordnung

  • Huber greift mit dem Totentanz ein traditionsreiches Motiv der bildenden Kunst auf, das die Sterblichkeit unabhängig von Herkunft und sozialer Stellung thematisiert.
  • Die Ausstellung verbindet laut Beschreibung Erinnerung an Verstorbene mit Fragen nach Leben, Tod und Ewigkeit.

Quellen

Version 0.7.01