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Kärntner sparen weniger, Wertpapiere boomen

Laut Sparstudie von Erste Bank und Sparkassen sparen Kärntnerinnen und Kärntner durchschnittlich 284 Euro pro Monat, 28 Euro weniger als im Vorjahr. Während das Sparbuch beliebt bleibt, gewinnen Aktien, ETFs und Investmentfonds an Bedeutung.

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Kärntner sparen weniger, Wertpapiere boomen
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Zusammenfassung

  • Laut einer Sparstudie von Erste Bank und Sparkassen halten 80 Prozent der Kärntnerinnen und Kärntner Sparen für wichtig.
  • Der durchschnittliche monatliche Sparbetrag liegt bei 284 Euro und damit um 28 Euro unter dem Vorjahreswert.
  • 31 Prozent sind mit ihrem Sparbetrag zufrieden.
  • Das Sparbuch ist mit 79 Prozent weiterhin die meistgenutzte Sparform.
  • 38 Prozent investieren in Wertpapiere, mehr als in Bausparverträge mit 33 Prozent.
  • 53 Prozent lassen Erspartes auch auf dem Girokonto liegen.
  • Für 94 Prozent steht ein finanzieller Notgroschen im Mittelpunkt.

Einordnung

  • Aktien, ETFs und Investmentfonds gewinnen laut Studie an Bedeutung; Wertpapierveranlagungen sind jedoch mit Risiken verbunden.
  • Neben finanzieller Absicherung werden Altersvorsorge und Unabhängigkeit als wichtige Sparziele genannt.

Quellen

Version 0.7.01