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10 Jahre AVS-Drogenambulanz Klagenfurt

Die AVS-Drogenambulanz Klagenfurt hat ihre Angebote in den vergangenen Jahren erweitert, darunter Programme für suchtmittelkonsumierende Schwangere sowie Jugendliche und junge Erwachsene. Angesichts von mehr Mischkonsum und synthetischen Substanzen setzt sie unter anderem auf Naloxon, Drug Checking und NADA-Ohrakupunktur.

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10 Jahre AVS-Drogenambulanz Klagenfurt
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Zusammenfassung

  • Die AVS-Drogenambulanz Klagenfurt besteht seit zehn Jahren und setzt auf Prävention, Beratung und medizinische Versorgung.
  • Die Angebote wurden in den vergangenen Jahren erweitert.
  • In Kooperation mit der Kinderabteilung des Klinikums Klagenfurt gibt es ein Begleitprogramm für suchtmittelkonsumierende Schwangere und ihre Kinder.
  • Eine spezialisierte Ambulanz richtet sich an Jugendliche und junge Erwachsene.
  • Zu den Maßnahmen zählen Naloxon zur Verhinderung tödlicher Überdosierungen, Drug Checking zur Substanzanalyse und NADA-Ohrakupunktur zur Unterstützung beim Entzug.
  • Laut AVS-Fachbereichsleiterin Claudia Scheiber nehmen Mischkonsum und der Einsatz synthetischer, häufig über das Internet bezogener Substanzen zu.

Einordnung

  • Die Ambulanz reagiert auf veränderte Konsummuster mit einer Verbindung aus Prävention, Beratung und medizinischer Behandlung.
  • Frühe Unterstützung soll insbesondere bei Jugendlichen erste Konsumerfahrungen und psychische Überlastungen rechtzeitig erfassen.

Quellen

Version 0.7.01