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Bürokratieabbau für Wirtschaft und KMUs

Kärnten bündelt Genehmigungsverfahren für Investitionsprojekte über einen zentralen Verfahrenskoordinator. Auch KMUs erhalten in den Bezirkshauptmannschaften Unterstützung bei Erweiterungs- und Bauprojekten.

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Bürokratieabbau für Wirtschaft und KMUs
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Zusammenfassung

  • Kärnten plant, Genehmigungsverfahren für Investitions-, Bau- und Erweiterungsprojekte zu beschleunigen.
  • Ein zentraler Verfahrenskoordinator in der Landesamtsdirektion soll Behörden und Projektbeteiligte zusammenführen.
  • Prüfschritte sollen künftig parallel statt nacheinander erfolgen.
  • Für kleine und mittlere Unternehmen sollen regionale Koordinatoren in den Bezirkshauptmannschaften zur Verfügung stehen.
  • Die Struktur soll laut Darstellung bestehende Kompetenzen nutzen und keine zusätzliche Bürokratie aufbauen.
  • Welche Projekte von der Task Force Betriebsansiedelung begleitet werden, entscheidet die Kärntner Landesregierung.

Einordnung

  • Das Land verfolgt damit nach eigener Darstellung das Ziel, Bürokratie abzubauen und Verfahren für Wirtschaftsprojekte zu vereinfachen.
  • Konkrete Angaben zu Beginn, Dauer oder messbaren Effekten der neuen Abläufe enthält die Quelle nicht.

Quellen

Version 0.7.01