Quelle: Klick Kärnten

Stadtsenat beschließt neue Projekte für Innenstadt und Schulen

Der Klagenfurter Stadtsenat beschloss Projekte zur Aufwertung des Bahnhofsviertels sowie Förderungen für Digitalisierung und Pop-up-Stores in der Innenstadt. Zudem fasste er einen Grundsatzbeschluss für eine mögliche Übersiedlung der Volksschule Spitalberg und besetzte zwei Führungspositionen neu.

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Stadtsenat beschließt neue Projekte für Innenstadt und Schulen
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Zusammenfassung

  • Der Klagenfurter Stadtsenat beschloss eine Studie zur Aufwertung des Bahnhofsviertels in den Bereichen Mobilität, Kultur, Bildung und Soziales.
  • Die Studie kostet 32.000 Euro; laut Stadt entfallen davon durch Förderungen 8.000 Euro auf Klagenfurt.
  • Für die Digitalisierung von Betrieben stehen über „Digi//Guides 2.0“ 8.000 Euro bereit, für ein Pop-up-Store-Programm weitere 15.000 Euro.
  • Die sanierungsbedürftige Volksschule 13 am Spitalberg könnte frühestens 2033 auf ein KABEG-Gelände übersiedeln; ein Grundsatzbeschluss wurde gefasst.
  • Marc Schimpel wird Leiter der Finanzabteilung, Schreier-Schmid übernimmt das Büro für Frauen, Chancengleichheit und Generationen.
  • Klagenfurt beteiligt sich mit „hi Harbach“ kostenfrei an einem EU-Forschungsprojekt zu Wohlbefinden und Zusammenleben in Wohngebieten.

Einordnung

  • Die Beschlüsse verbinden kurzfristige Fördermaßnahmen für Betriebe mit langfristigen Vorhaben für Stadtentwicklung und Schulstandorte.
  • Für die Übersiedlung der Volksschule sind Standort und mögliche Zusammenlegung mit der Volksschule 15 St. Georgen noch nicht endgültig geklärt.

Quellen

Version 0.7.01