Quelle: VK24

Kfz-Lehrling erhielt nach Streit mit Ausbildungsbetrieb knapp 7.500 Euro

Ein Kfz-Lehrling in Kärnten erhielt nach einer außergerichtlichen Einigung mit seinem Ausbildungsbetrieb knapp 7.500 Euro brutto. Die Arbeiterkammer Kärnten hatte den Fall geprüft, nachdem es unter anderem um ausstehende Lehrlingseinkommen und die Auflösung des Lehrverhältnisses ging.

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Kfz-Lehrling erhielt nach Streit mit Ausbildungsbetrieb knapp 7.500 Euro
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Zusammenfassung

  • Ein Kfz-Lehrling in Kärnten wandte sich nach Problemen mit seinem Ausbildungsbetrieb an die Arbeiterkammer Kärnten.
  • Laut Arbeiterkammer wurden Lehrlingseinkommen nicht ordnungsgemäß ausbezahlt oder teilweise vorenthalten.
  • Der Betrieb soll zudem keine verantwortliche Person für die ordnungsgemäße Ausbildung gehabt haben.
  • Der Arbeitgeber erhob gegen den Lehrling Vorwürfe wegen Diebstahls und einer mutwilligen Beschädigung eines Kundenfahrzeugs.
  • Der Lehrling unterschrieb eine einvernehmliche Auflösung des Lehrverhältnisses.
  • Die Arbeiterkammer erzielte laut ihrem Jugendreferenten Erich Malle außergerichtlich eine Vergleichszahlung von knapp 7.500 Euro brutto.

Einordnung

  • Die Angaben zu den Problemen und Vorwürfen stammen von der Arbeiterkammer Kärnten; eine Stellungnahme des Ausbildungsbetriebs ist nicht enthalten.
  • Die Arbeiterkammer bietet Lehrlingen laut eigenen Angaben kostenlose und vertrauliche Beratung sowie rechtliche Unterstützung an.

Quellen

Version 0.7.01