Quelle: Klick Kärnten

Klaus Köchl: „Ein Bürgermeister darf nicht herumeiern“

Klaus Köchl bereitet nach 24 Jahren als Bürgermeister von Liebenfels seinen Abschied vor. Im Interview spricht er über den Bruch mit Werner Ruhdorfer, seinen designierten Nachfolger Martin Weiß und seine Bilanz als Gemeindechef.

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Klaus Köchl: „Ein Bürgermeister darf nicht herumeiern“
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Zusammenfassung

  • Klaus Köchl bereitet nach 24 Jahren als Bürgermeister von Liebenfels seinen Abschied vor.
  • Sein langjähriger Vizebürgermeister Werner Ruhdorfer hat die SPÖ verlassen und will mit einer eigenen Liste antreten.
  • Köchl erklärte, er habe von Ruhdorfers Parteiaustritt über Medienberichte erfahren und sei davon überrascht gewesen.
  • Ruhdorfer begründet seinen Schritt laut Interview mit Vertrauensverlust und unterschiedlichen politischen Vorstellungen.
  • Köchl weist die Kritik zurück und sagt, Ruhdorfer habe allen 28 Beschlüssen von Gemeinderat und Gemeindevorstand zugestimmt.
  • Als SPÖ-Kandidat für seine Nachfolge in Liebenfels wurde Martin Weiß laut Köchl mit hundertprozentiger Zustimmung nominiert.

Einordnung

  • Die Darstellung des Konflikts beruht überwiegend auf Aussagen Köchls; eine Stellungnahme Ruhdorfers liegt in den Quellen nicht vor.
  • Köchl sieht den Bruch in Liebenfels getrennt von den innerparteilichen Konflikten der SPÖ auf Bundesebene.

Quellen

Version 0.7.01