Ein Spieleabend in Klagenfurt endete mit einem Brandanschlag, bei dem Überwachungskameras brennende Opfer zeigten. Der Angeklagte sagte, er habe nur eine Gaude machen wollen.
In Klagenfurt steht ein 54-Jähriger wegen siebenfachen Mordversuchs und Brandstiftung vor Gericht. Im Prozess wurde ein Video des Abends gezeigt, das dramatische Szenen dokumentiert, in denen brennende Menschen ins Freie liefen, und der Angeklagte die Tat als bloße Gaudi bezeichnete.
Bei einem Schach-Abend in Klagenfurt kam es zu einem Brandanschlag; unklar ist, ob der Auslöser darin lag, dass der Tatverdächtige nicht mitspielen durfte. Ein 54-Jähriger steht diese Woche wegen siebenfachen Mordversuchs vor Gericht.
Mehr als ein halbes Jahr nach einem aufsehenerregenden Brandanschlag in einer Firma in Klagenfurt steht am Mittwoch ein Mann aus St. Veit/Glan vor Gericht. Er wird des siebenfachen versuchten Mordes beschuldigt.