Ein 78-Jähriger wurde wegen Quälerei seiner Sportpferde verurteilt. Fotos eines im Schlamm steckenden Tieres brachten den Fall ins Rollen, und eine Gutachterin zeigte sich vor Gericht über den Amtstierarzt verwundert.
Ein 78 Jahre alter Mann aus der Nähe von St. Veit wurde am Mittwochabend zu 7.200 Euro Strafe wegen Tierquälerei verurteilt, weil er zwei seiner Sportpferde nicht ordentlich gefüttert haben soll. Nach Beobachtung durch den Amtstierarzt waren dem Mann bereits vor einem Jahr beide Pferde und zwei Fohlen abgenommen worden; das Urteil ist nicht rechtskräftig.