Ermittlungen der Brandgruppe des LKA Kärnten ergaben, dass Heißarbeiten (Trennschneiden mit einem Winkelschneider) Funken auf einen am Boden abgestellten Restbestand an Sprengpulver (70 %) schleuderten und so einen rasanten Abbrand mit Stichflamme auslösten. Ein 75-jähriger Mann wurde dadurch schwer verbrannt und ins LKH Klagenfurt gebracht; mehrere Freiwillige Feuerwehren mit rund 100 Einsatzkräften waren vor Ort.
Ein 75 Jahre alter Mann wurde am Freitagabend bei einer Staubexplosion in einer Werkstatt in Afritz am See (Bezirk Villach-Land) verletzt. Der Pensionist arbeitete mit einem Winkelschleifer, eine Nachbarin verständigte die Rettung.
In Afritz am See wurde ein 75-Jähriger bei einer Explosion in seiner Werkstatt verletzt. Eine Nachbarin hörte den Knall, brachte den Mann ins Freie und alarmierte die Rettungskräfte.
Bei Arbeiten mit einem Winkelschleifer kam es am späten Nachmittag des 17. April 2026 in einem Werkstattgebäude im Bezirk Villach-Land zu einer Staubexplosion, bei der ein 75-Jähriger verletzt wurde. Eine Frau brachte den Mann ins Freie und alarmierte Rettungskräfte; der Verletzte wurde vom Notarztteam des Rettungshubschraubers C11 erstversorgt und ins LKH Klagenfurt gebracht. Rund 100 Kräfte der Freiwilligen Feuerwehren Arriach, Laastadt, Winklern/Einöde und Afritz am See waren im Einsatz.
Am 17. April 2026 kam es gegen 17:30 Uhr in einem Werkstattgebäude im Bezirk Villach-Land zu einer Staubexplosion, als ein 75-jähriger Mann mit einem Winkelschleifer arbeitete. Eine 66-jährige Frau brachte den Mann ins Freie; er wurde vom Rettungsdienst und Notarztteam erstversorgt und mit Verletzungen unbestimmten Grades ins LKH Klagenfurt gebracht. Im Gebäude entstand starke Rauchentwicklung, im Einsatz standen rund 100 Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehren.