Seit Jahresbeginn arbeiten Beschäftigte in der privaten Sozialwirtschaft ohne Lohnerhöhung. Die letzte Verhandlungsrunde vor Weihnachten endete ohne Einigung; für den 26. Jänner ist ein neuer Gesprächstermin angesetzt, vor dem die GPA ihr weiteres Vorgehen abstimmen will.
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Zusammenfassung
Die GPA verhandelt am 26. Januar über Lohnsteigerungen in der privaten Sozialwirtschaft.
Seit Jahresbeginn gibt es keine Lohnerhöhungen für die Beschäftigten in diesem Sektor.
Vor den Verhandlungen wird das Vorgehen der Gewerkschaft abgestimmt.
Die Verhandlungen sind Teil der Kollektivvertragsverhandlungen für die Sozialwirtschaft.
Es gab bereits Warnstreiks aufgrund stockender Verhandlungen.
Die Situation könnte zu weiteren Protesten führen, falls keine Einigung erzielt wird.
Einordnung
Die Verhandlungen sind entscheidend für die finanzielle Situation der Beschäftigten in der Sozialwirtschaft.
Ein Scheitern der Verhandlungen könnte zu einer Eskalation der Proteste und Warnstreiks führen.
Die Entwicklung könnte auch Auswirkungen auf die öffentliche Wahrnehmung der Sozialwirtschaft haben.