Brandursache Chemiewerk: Elektrischer Defekt
Das Landeskriminalamt Kärnten und die Brandverhütungsstelle Kärnten ermittelten, dass ein elektrischer Defekt in der ortsfesten internen Erdzuleitung der 20‑kV‑Schaltanlage zum Turbinenhaus den nächtlichen Großbrand in Brückl ausgelöst hat. Die Schaltanlage wurde zerstört, das Gebäude schwer beschädigt; sieben freiwillige Feuerwehren mit rund 106 Einsatzkräften löschten das Feuer und es gab keine Verletzten.
Die Brandursachenermittlung des LKA Kärnten und der Brandverhütungsstelle ergab einen elektrischen Defekt in der ortsfesten internen elektrischen Erdzuleitung der 20 kV Schaltanlage zum Turbinenhaus. Am 07.02.2026 war in einer Firmenhalle in Brückl eine Schaltanlage zerstört und das Gebäude schwer beschädigt worden; es gab keine Verletzten.
Kurz vor 3 Uhr morgens am 7. Februar 2026 brach im 20-kV-Verteilerraum des Donau-Chemie-Werks in Brückl ein Feuer aus, das eine Schaltanlage zerstörte und das Gebäude schwer beschädigte. Rund 100 Einsatzkräfte von sieben Feuerwehren löschten den Brand; das Landeskriminalamt Kärnten ermittelte einen elektrischen Defekt in der ortsfesten internen Erdzuleitung als Ursache.
In der Nacht zum 7. Februar 2026 brach in einer Firmenhalle in Brückl (Bezirk St. Veit an der Glan) aus bislang unbekannter Ursache ein Brand aus, der eine Schaltanlage zerstörte und das Gebäude schwer beschädigte. Sieben freiwillige Feuerwehren mit insgesamt 106 Kräften konnten den Brand rasch löschen; Personen wurden nicht verletzt. Die weiteren Ermittlungen führen das Landeskriminalamt und die Brandverhütungsstelle Kärnten.
In der Nacht des 7. Februar 2026 wurde in Brückl um 02:53 Uhr ein Brand im Turbinengehäuse eines Chemiebetriebs gemeldet. Mehrere Feuerwehren, darunter die FF Völkermarkt, löschten den Brand und verhinderten ein Übergreifen auf andere Anlagenteile; für die Bevölkerung bestand laut Feuerwehr keine Gefahr. Angaben zur Brandursache und Schadenshöhe lagen zunächst nicht vor.