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Feuer in Donau-Chemie-Werk gelöscht

Kurz vor 3 Uhr morgens am 7. Februar 2026 brach im 20-kV-Verteilerraum des Donau-Chemie-Werks in Brückl ein Feuer aus, das eine Schaltanlage zerstörte und das Gebäude schwer beschädigte. Rund 100 Einsatzkräfte von sieben Feuerwehren löschten den Brand; das Landeskriminalamt Kärnten ermittelte einen elektrischen Defekt in der ortsfesten internen Erdzuleitung als Ursache.
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Feuer in Donau-Chemie-Werk gelöscht
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Zusammenfassung

  • Ein Brand im Donau-Chemie-Werk in Brückl wurde gelöscht.
  • Über 100 Feuerwehrleute waren im Einsatz, um das Feuer im 20-kV-Verteilerraum zu bekämpfen.
  • Die Feuerwehr konnte das Feuer rasch unter Kontrolle bringen.
  • Ermittler vermuten einen elektrischen Defekt als Brandursache.
  • Es gab keine Berichte über Verletzte oder größere Schäden.
  • Die Situation wurde schnell stabilisiert, um weitere Gefahren zu vermeiden.

Einordnung

  • Der Vorfall zeigt die Bedeutung von schnellen Reaktionen der Feuerwehr bei Industriebränden.
  • Ein elektrischer Defekt als Ursache könnte auf Sicherheitsmängel in der Wartung hinweisen.
  • Die rasche Kontrolle des Feuers verhinderte möglicherweise größere Schäden und Gefahren für die Umgebung.

Quellen

VK24

Brandursache in Brückl geklärt – Technischer Defekt löste nächtlichen Großbrand aus

Das Landeskriminalamt Kärnten und die Brandverhütungsstelle Kärnten ermittelten, dass ein elektrischer Defekt in der ortsfesten internen Erdzuleitung der 20‑kV‑Schaltanlage zum Turbinenhaus den nächtlichen Großbrand in Brückl ausgelöst hat. Die Schaltanlage wurde zerstört, das Gebäude schwer beschädigt; sieben freiwillige Feuerwehren mit rund 106 Einsatzkräften löschten das Feuer und es gab keine Verletzten.

Brandursache in Brückl geklärt – Technischer Defekt löste nächtlichen Großbrand aus
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LPD Kärnten

Brandereignis im Bezirk St. Veit an der Glan

In der Nacht zum 7. Februar 2026 brach in einer Firmenhalle in Brückl (Bezirk St. Veit an der Glan) aus bislang unbekannter Ursache ein Brand aus, der eine Schaltanlage zerstörte und das Gebäude schwer beschädigte. Sieben freiwillige Feuerwehren mit insgesamt 106 Kräften konnten den Brand rasch löschen; Personen wurden nicht verletzt. Die weiteren Ermittlungen führen das Landeskriminalamt und die Brandverhütungsstelle Kärnten.

Brandereignis im Bezirk St. Veit an der Glan
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