Quelle: ORF Kärnten

Frauen verdienen immer noch weniger

Die Gleichstellung von Mann und Frau in der Arbeitswelt ist weiterhin nicht erreicht: Frauen verdienen im Durchschnitt 15,5 Prozent weniger als Männer. Obwohl in vielen Branchen Fachkräfte gesucht werden, sieht das Arbeitsmarktservice (AMS) in mehr Gleichstellung eine Chance.
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Frauen verdienen immer noch weniger
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Zusammenfassung

  • Frauen verdienen im Durchschnitt 15,5% weniger als Männer.
  • Der Fachkräftemangel hat keinen positiven Einfluss auf die Lohnunterschiede.
  • Das AMS sieht in mehr Gleichstellung Chancen für den Arbeitsmarkt.
  • Die Lohnungleichheit bleibt ein zentrales Thema in der Gesellschaft.
  • Die Gleichstellung der Geschlechter könnte bis 2043 dauern, um Löhne anzugleichen.
  • Die Diskussion über Lohngleichheit gewinnt an Bedeutung in der Öffentlichkeit.

Einordnung

  • Die Lohnunterschiede zwischen Männern und Frauen sind ein Indikator für strukturelle Ungleichheiten im Arbeitsmarkt.
  • Eine Verbesserung der Gleichstellung könnte nicht nur soziale Gerechtigkeit fördern, sondern auch wirtschaftliche Vorteile für Unternehmen bringen.

Quellen

Klick Kärnten

Mehr Gleichstellung soll Kärntens Arbeitsmarkt stärken

Vertreterinnen und Vertreter von Land Kärnten, AMS und Gewerkschaftsfrauen sehen Gleichstellung als wirtschaftlichen Faktor und setzen auf gezielte Programme, um Frauen stärker in Beschäftigung zu bringen. Maßnahmen umfassen eine Zielgruppenstiftung mit 50 Ausbildungsplätzen für 2026 (rund 850.000 Euro jährlich), Frauenberufs- und Beratungszentren sowie Qualifizierungen; zugleich bestehen weiter Lohn- und Pensionsunterschiede, weshalb die Umsetzung der EU-Lohntransparenzrichtlinie bis 2026 betont wird.

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