Mehr Frauen im Job: Kärnten setzt neue Maßnahmen am Arbeitsmarkt
Das Land Kärnten und das AMS setzen verschiedene Maßnahmen zur stärkeren Einbindung von Frauen in den Arbeitsmarkt um, darunter 50 Ausbildungsplätze 2026, Frauenberufs- und Beratungszentren sowie Unternehmens-Quick‑Wins. Die Arbeitslosenquote der Frauen sank von 10,4 % (2016) auf 6,7 % (2025), zugleich bestehen weiterhin Einkommens- und Pensionsunterschiede gegenüber Männern.
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Zusammenfassung
Kärnten plant neue Maßnahmen zur Förderung der Erwerbsbeteiligung von Frauen.
Bis 2026 sollen 50 neue Ausbildungsplätze geschaffen werden.
Es werden regionale Beratungszentren eingerichtet, um Frauen im Arbeitsmarkt zu unterstützen.
Die Initiative umfasst auch sogenannte Quick-Wins für Unternehmen, um die Integration von Frauen zu erleichtern.
Ziel ist es, die Gleichstellung der Geschlechter im Arbeitsmarkt zu verbessern.
Die Maßnahmen sind Teil einer umfassenden Strategie zur Stärkung der Arbeitsmarktsituation in Kärnten.
Einordnung
Die Maßnahmen könnten dazu beitragen, die Gender-Pay-Gap zu verringern und die wirtschaftliche Unabhängigkeit von Frauen zu fördern.
Die Initiative könnte als Modell für andere Bundesländer dienen, die ähnliche Herausforderungen im Bereich der Gleichstellung haben.