Quelle: VK24

Mehr Frauen im Job: Kärnten setzt neue Maßnahmen am Arbeitsmarkt

Das Land Kärnten und das AMS setzen verschiedene Maßnahmen zur stärkeren Einbindung von Frauen in den Arbeitsmarkt um, darunter 50 Ausbildungsplätze 2026, Frauenberufs- und Beratungszentren sowie Unternehmens-Quick‑Wins. Die Arbeitslosenquote der Frauen sank von 10,4 % (2016) auf 6,7 % (2025), zugleich bestehen weiterhin Einkommens- und Pensionsunterschiede gegenüber Männern.
RelevanzHIGH
3 Quellen · Ø 0,63
Dieses Symbolfoto sowie der Text wurden durch eine KI generiert.
Mehr Frauen im Job: Kärnten setzt neue Maßnahmen am Arbeitsmarkt
Dies ist eine Web-Zusammenfassung durch AI - sofern verfügbar - auf Basis mehrere Quellen.
Achtung: Nutzen Sie die Quelle für weitere Infos. Insbesondere bei ähnlichen oder gleichen Namen und Standorten kann es zu Verwechslungen kommen.

Zusammenfassung

  • Kärnten plant neue Maßnahmen zur Förderung der Erwerbsbeteiligung von Frauen.
  • Bis 2026 sollen 50 neue Ausbildungsplätze geschaffen werden.
  • Es werden regionale Beratungszentren eingerichtet, um Frauen im Arbeitsmarkt zu unterstützen.
  • Die Initiative umfasst auch sogenannte Quick-Wins für Unternehmen, um die Integration von Frauen zu erleichtern.
  • Ziel ist es, die Gleichstellung der Geschlechter im Arbeitsmarkt zu verbessern.
  • Die Maßnahmen sind Teil einer umfassenden Strategie zur Stärkung der Arbeitsmarktsituation in Kärnten.

Einordnung

  • Die Maßnahmen könnten dazu beitragen, die Gender-Pay-Gap zu verringern und die wirtschaftliche Unabhängigkeit von Frauen zu fördern.
  • Die Initiative könnte als Modell für andere Bundesländer dienen, die ähnliche Herausforderungen im Bereich der Gleichstellung haben.

Quellen

Klick Kärnten

Mehr Gleichstellung soll Kärntens Arbeitsmarkt stärken

Vertreterinnen und Vertreter von Land Kärnten, AMS und Gewerkschaftsfrauen sehen Gleichstellung als wirtschaftlichen Faktor und setzen auf gezielte Programme, um Frauen stärker in Beschäftigung zu bringen. Maßnahmen umfassen eine Zielgruppenstiftung mit 50 Ausbildungsplätzen für 2026 (rund 850.000 Euro jährlich), Frauenberufs- und Beratungszentren sowie Qualifizierungen; zugleich bestehen weiter Lohn- und Pensionsunterschiede, weshalb die Umsetzung der EU-Lohntransparenzrichtlinie bis 2026 betont wird.

Mehr Gleichstellung soll Kärntens Arbeitsmarkt stärken
Direkt zur Quelle