Quelle: ORF Kärnten

Notlandung auf Landesstraße

Ein 23 Jahre alter Pilot aus Polen musste am Freitag in Friesach sein Ultraleichtflugzeug wegen Motorproblemen auf der Metnitztal Landesstraße (L62) notlanden. Pilot und Co-Pilot blieben unverletzt, andere Verkehrsteilnehmer wurden nicht gefährdet und das Flugzeug blieb unbeschädigt.
RelevanzHIGH
4 Quellen · Ø 0,88
Dieses Symbolfoto sowie der Text wurden durch eine KI generiert.
Notlandung auf Landesstraße
Dies ist eine Web-Zusammenfassung durch AI - sofern verfügbar - auf Basis mehrere Quellen.
Achtung: Nutzen Sie die Quelle für weitere Infos. Insbesondere bei ähnlichen oder gleichen Namen und Standorten kann es zu Verwechslungen kommen.

Zusammenfassung

  • Ein 23-jähriger Pilot hat in Friesach, Kärnten, eine Notlandung mit seinem Ultraleichtflugzeug durchgeführt.
  • Die Landung erfolgte auf der Metnitztal Landesstraße (L62) aufgrund von Motorproblemen.
  • Bei dem Vorfall wurden keine Personen verletzt.
  • Das Flugzeug blieb unbeschädigt.
  • Die Notlandung ereignete sich kurz nach dem Start.
  • Die Umstände des Vorfalls werden von den Behörden untersucht.

Einordnung

  • Die Notlandung zeigt die Risiken, die mit dem Fliegen von Ultraleichtflugzeugen verbunden sind, insbesondere bei technischen Problemen.
  • Der Vorfall könnte zu einer Überprüfung der Sicherheitsstandards für Ultraleichtflugzeuge führen.

Quellen

LPD Kärnten

Notlandung eines Flugzeuges im Bezirk St. Veit

Am 26.06.2026 starteten ein 23-jähriger Mann aus Polen und sein 50-jähriger Co-Pilot aus Deutschland mit einem Ultraleichtflugzeug vom Flugplatz Mayerhofen in Friesach; während der Startphase bei etwa 40 m Höhe trat ein Leistungsverlust des Motors auf. Der Pilot führte daraufhin auf der Metnitztal Landesstraße L62 bei St. Stefan (Gemeinde Friesach, Bezirk St. Veit) eine Notlandung durch; es gab keine Verletzten und kein Schaden am Flugzeug, das anschließend gesichert und zum Flugplatz zurückgebracht wurde.

Notlandung eines Flugzeuges im Bezirk St. Veit
Direkt zur Quelle