Quelle: Klick Kärnten

Ultraleichtflugzeug musste auf Landesstraße notlanden

Ein Ultraleichtflugzeug verlor kurz nach dem Start in Friesach an Motorleistung, woraufhin der Pilot eine Notlandung auf der Metnitztal Landesstraße L62 durchführte. Niemand wurde verletzt, das Flugzeug blieb unbeschädigt und die Polizei sicherte die Stelle, bevor das Flugzeug geborgen und zurück zum Flugplatz gebracht wurde.
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Ultraleichtflugzeug musste auf Landesstraße notlanden
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Zusammenfassung

  • Ein Ultraleichtflugzeug musste kurz nach dem Start in Friesach auf der Landesstraße L62 notlanden.
  • Der Motor des Flugzeugs hatte an Leistung verloren, was zur Notlandung führte.
  • Es gab keine Verletzten und auch keinen Sachschaden.
  • Die Polizei sicherte die Notlandestelle ab.
  • Das Flugzeug wurde nach der Landung geborgen.
  • Der Vorfall ereignete sich in Kärnten, Österreich.

Einordnung

  • Die sichere Notlandung ohne Verletzte zeigt die Bedeutung von Sicherheitsvorkehrungen im Luftverkehr.
  • Der Vorfall könnte Fragen zur Wartung und Zuverlässigkeit von Ultraleichtflugzeugen aufwerfen.

Quellen

LPD Kärnten

Notlandung eines Flugzeuges im Bezirk St. Veit

Am 26.06.2026 starteten ein 23-jähriger Mann aus Polen und sein 50-jähriger Co-Pilot aus Deutschland mit einem Ultraleichtflugzeug vom Flugplatz Mayerhofen in Friesach; während der Startphase bei etwa 40 m Höhe trat ein Leistungsverlust des Motors auf. Der Pilot führte daraufhin auf der Metnitztal Landesstraße L62 bei St. Stefan (Gemeinde Friesach, Bezirk St. Veit) eine Notlandung durch; es gab keine Verletzten und kein Schaden am Flugzeug, das anschließend gesichert und zum Flugplatz zurückgebracht wurde.

Notlandung eines Flugzeuges im Bezirk St. Veit
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