Freundin kassierte für angebliche Verleihung der Staatsbürgerschaft
Ein Afghane erstattete Anzeige, weil sein Staatsbürgerschaftsnachweis nicht eintraf. Die Ermittlungen in Kärnten ergaben, dass seine Freundin eine Bearbeitungsgebühr von über 1.000 Euro kassiert und gefälschte E‑Mails versendet hatte.
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Zusammenfassung
Ein Afghane in Kärnten erstattete Anzeige gegen seine Freundin.
Die Freundin soll über 1.000 Euro für die angebliche Verleihung der Staatsbürgerschaft kassiert haben.
Die Polizei entdeckte, dass sie gefälschte E-Mails verschickte.
Der Staatsbürgerschaftsnachweis blieb aus.
Die Freundin gab an, den Mann nur aufmuntern zu wollen.
Der Vorfall wirft Fragen zur Integrität von Staatsbürgerschaftsverfahren auf.
Einordnung
Der Fall könnte das Vertrauen in die Behörden und deren Verfahren zur Staatsbürgerschaftsvergabe beeinträchtigen.
Er zeigt die Risiken von Betrug im Zusammenhang mit Einwanderung und Staatsbürgerschaft.