Verdacht des Betruges sowie Verdacht der Amtsanmaßung
Am 6. Juli 2026 erstattete ein 25-jähriger afghanischer Staatsbürger Anzeige, weil er mehr als 1.000 Euro für angebliche Bearbeitungskosten eines Staatsbürgerschaftsnachweises überwiesen, den Nachweis aber nicht erhalten habe. Ermittlungen ergaben, dass die Zahlung an seine 21-jährige Freundin ging, die sich per gefälschter E-Mail als Bedienstete des Landes Kärnten ausgab und eingeräumt hat, dem Mann die bevorstehende Verleihung nur vorgespielt zu haben.
Hierbei handelt es sich um eine Primärquelle.