Alpine Notlage
Ein 58-jähriger deutscher Bergsteiger und seine beiden Söhne (16 und 19) gerieten am 27. Juli 2026 im vereisten Gletscherbereich des Kleinelendkees bei einer Tour am Ankogel in eine alpine Notlage, nachdem sie nur mit herkömmlicher Wanderausrüstung und Grödeln unterwegs waren. Ohne Mobilfunkempfang setzten andere Bergsteiger per Satellitentelefon den Notruf; die unverletzten drei wurden von einem Polizeihubschrauber aus rund 2.814 Metern geborgen und zur Osnabrücker Hütte geflogen.
Hierbei handelt es sich um eine Primärquelle.