Quelle: ORF Kärnten

Drei Wanderer aus Bergnot gerettet

Eine Familie aus Deutschland geriet während einer mehrtägigen Wanderung in der Ankogelgruppe in Bergnot, als Vater und Söhne in einem vereisten Gletscherbereich nicht mehr weiterkamen. Andere Bergsteiger alarmierten die Rettung, die drei wurden zur Osnabrücker Hütte geflogen; sie waren nicht für Gletschergelände ausgerüstet.
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Drei Wanderer aus Bergnot gerettet
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Zusammenfassung

  • Drei Wanderer aus Deutschland wurden in der Ankogelgruppe gerettet.
  • Die Rettung erfolgte aufgrund einer Gletschernotlage.
  • Die Wanderer waren nicht für das Gletschergelände ausgerüstet.
  • Ein Hubschrauber brachte sie zur Osnabrücker Hütte.
  • Der Vorfall weist auf die Wichtigkeit der richtigen Ausrüstung hin.
  • Es gab in der Region mehrere ähnliche Rettungseinsätze.

Einordnung

  • Der Vorfall verdeutlicht die Risiken des Wanderns in alpinen Regionen ohne angemessene Ausrüstung.
  • Er könnte zu einer verstärkten Sensibilisierung für Sicherheitsmaßnahmen bei Wanderern führen.

Quellen

LPD Kärnten

Alpine Notlage

Ein 58-jähriger deutscher Bergsteiger und seine beiden Söhne (16 und 19) gerieten am 27. Juli 2026 im vereisten Gletscherbereich des Kleinelendkees bei einer Tour am Ankogel in eine alpine Notlage, nachdem sie nur mit herkömmlicher Wanderausrüstung und Grödeln unterwegs waren. Ohne Mobilfunkempfang setzten andere Bergsteiger per Satellitentelefon den Notruf; die unverletzten drei wurden von einem Polizeihubschrauber aus rund 2.814 Metern geborgen und zur Osnabrücker Hütte geflogen.

Alpine Notlage
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